Die Hauptstadt ist Canberra, es hat rund 22 Millionen Einwohner und einen Felsen am richtigen Fleck... genau, die Rede ist von Australien. Und wegen dieser Eigenschaften und allein wegen der Entfernung zu meinem jetzigen Wohnort Berlin ist dieses Land ein Grund für mich, meine Freunde, Familie und sowieso alles genau hier zu lassen, in Berlin und 1 Jahr dort zu verbringen wo ich schon seit meiner 5. Klasse sein wollte um heraus zu finden, wie es sich auf der anderen Seite der Welt so lebt.
Eine kleine Fotomontage, mit dem Land am richtigem Fleck.
Und nun ist der Zeitpunkt in meinem Leben gekommen, in dem ich es mir einmal selber zeigen möchte, auch einmal ohne Mami und Papi zurecht zu kommen und mich einfach in das Abenteuer Australien zu stürzen. Ein Auslandsjahr ist die perfekte Möglichkeit für Jeden, der offen, nett, Lust hat neues zu entdecken, neugierig und schlicht sein English verbessern möchte, also direkt für mich. Denn Ich bin eigentlich schon immer, so weit ich das von mir selber sagen kann, ein neugieriger und offener Junge gegenüber Allem und Jedem gewesen.Und Neues will ich immer entdecken und genau diese Charaktereigenschaften sind es, die mich antreiben werden, auch nach einem halben Jahr nicht zu sagen dass ich zurück möchte, sondern einfach Freude daran zu haben ,was für eine persönliche Veränderung man gerade durchmacht. Natürlich wird es am Anfang nicht leicht, denn ich schätze man wird gefühlte 1000 Hände schütteln, neue Sitten und Gebräuche, Menschen, Ansichten und bestimmt weitaus mehr kennenlernen. Aber genau das ist der Grund und auch das worauf man sich freuen sollte, bei einem Jahr im Ausland.
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Das Fotografieren ist einer meiner Hobbies und wird in Australien nicht zu kurz kommen.
Bei dem, was ich von Leuten bis jetzt immer erzählt bekommen habe, ist das Endresultat eines Auslandsjahres irgendwie meist gleich... Der Anfang ist schwer aber am Ende ist es das Tollste, was sie erlebt haben und ich freue mich jetzt schon ,Leuten dasselbe zu sagen, wenn ich wieder zurück bin. Ich bin ein Mensch, der auch bei schweren Dingen im Leben ein Lächeln hat und sich immer über kleine Augenblicke im Leben, wie z.B. das Sehen eines Sonnenuntergangs ,freut. Daher glaube ich, wird mein Anfang des Auslandsjahres nicht wirklich schwer oder anstrengend für mich.

Hier bin nun ich mal zu sehen.
Meine beiden Brüder studieren und kommen entweder am Wochenende oder alle paar Monate einmal nach Hause und ich bin mit meinen Eltern nun allein zu Hause. Der Gedanke ist auch jetzt schon vor der Reise ein wenig lustig, dass ich nun meine Eltern alleine zu Hause lasse, um selber Erfahrungen zu sammeln, aber ich denke sie werden damit schon klar kommen, denn ich bin in unserer Familie nicht der erste, der für eine längere Zeit ins Ausland geht. Einer meiner Brüder verbrachte seine 11. Klasse auf einem Segelschulschiff und ist mit dem um die ganze Welt gesegelt. Nun studiert er Nautik und kann nach seinem Abschluss Kapitän werden und vielleicht zeigt auch mir mein Auslandsaufenthalt die Richtung zu meinem späteren Beruf.

Die Frage, worauf ich mich am meisten freuen werde, kann ich nur schlecht beantworten, denn ich habe zwar eine kleine Vorstellung ,wie das Jahr werden soll, was ich machen und sehen möchte, aber ob es denn genau so wird ,weiß ich nicht. Daher glaube ich ist meine Antwort auf die Frage:,,Ich freue mich auf mein ganzes Auslandsjahr mit allen Höhen und Tiefen, die so ein Jahr mit sich bringt.’’

Hier seht ihr nun noch mal meinen Hund, denn ich ganz besonders vermissen werde.
Nun bleibt mir nur noch die Hoffnung, dass ich mein Taschengeld mit diesem Schreiben auf bessern kann, die Zeit bis zum Flugantritt schnell vorbei geht und das ich eine schöne Zeit in Australien haben werde. Erik Busert
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