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Die Bilder zu diesem Text sind in einem 2. Block, da es nicht möglich war, sie in diesen Text zu integrieren (mehrfacher Absturz)
Ich bin 14 Jahre alt, heiße Isabell Siedler und gehe in Bayern auf das Gymnasium Penzberg. Meine Lieblingsfächer in der Schule sind zurzeit die naturwissenschaftlichen Fächer, Englisch und natürlich Sport und Kunst. Meine Hobbies sind Musical-Dance, mit eigenen Auftritten von Tanz der Vampire und das Lesen von Fantasiebüchern, wie Eragon oder die Tribute von Panem. Gerne arbeite ich auch mit meiner Mutter draußen im Garten. Ein weiteres Hobby ist das Fotografieren von Tieren, das ich zusammen mit meiner Freundin ausübe
Ich verbringe auch gerne Zeit mit meinem Vater wie auf diesem Bild, da backe ich mit ihm und meiner Freundin Plätzchen.
Oder mit meiner Mutter, wie auf diesem Bild, da sind wir auf der Fraueninsel auf einem Weihnachtsmarkt.
Ein wichtiger Schwerpunkt in meiner Freizeit ist das Engagement in der evangelischen Jugend in meinem Heimatort Tutzing. Ich mache dort zurzeit eine Ausbildung zum Jugendleiter.
Ich bin seit den letzten Sommerferien aktiv dabei.
Nach einem Jahr Konfirmandenunterricht, wurde ich im letzten Frühjahr konfirmiert und kam so in diese Gemeinschaft. Diese hatte ich vorher so nie richtig wahrgenommen.
Ich war am Anfang leicht skeptisch, aber schon nach kurzer Zeit hatte ich dabei viel Freude. Dadurch kam ich auch auf den Gedanken, vor allem durch unsere damals tollen Mentoren, die immer gut gelaunt waren, auch eine Jugendleiterausbildung zu machen. Es macht mir einfach viel Spaß! 
Wenn man zusammen in einer Gruppe arbeitet, oder anderen sein Wissen weitergibt, ist es sehr motivierend! Wir lernen bei der Ausbildung viel über das Steuern und Betreuen von Gruppen und wie diese für ein Thema motiviert werden können. Weitere Schwerpunkte sind Didaktik, in welcher Situation welches Spiel angewendet werden kann und wie man schwierige Teilnehmer integriert. Am interessantesten fand ich aber die verschiedenen Gruppenphasen (z.B. Kennenlernphase oder Arbeitsphase), da sie mir, glaube ich in meinem ganzen Leben nützen werden, und man so besser weiß, wie man sich in so einer Gruppe dann am besten verhält, oder sie am effektivsten führt.
Vor einigen Wochen, am Buß- und Bettag, haben wir das erste Mal mitgeholfen, Kinder in einer Gruppe zu betreuen. An diesem kirchlichen Feiertag gibt es immer wieder Probleme, da viele Eltern arbeiten müssen, die Kinder aber keinen Schulunterricht haben. Aus diesem Grund gibt es den Kinderbibeltag, an welchem die Eltern ihre Kinder morgens um 8:00 Uhr vorbeibringen können und am späten Nachmittag wieder abholen.
Wir bieten dann Spiele für dir Kindern an, besprechen aber auch Probleme, die sie im Schulalltag haben und suchen gemeinsam nach Lösungen. Wir haben zum Beispiel das Problem behandelt, dass ein Kind aus der Gemeinschaft der Schulklasse ausgeschlossen wird und nicht mitspielen darf. Das kann sich für das Kind anfühlen wie eine riesige, unüberwindbare Mauer. Mit Hilfe von seinen Freunden kann diese Mauer aber auch ganz leicht überwunden werden.
Das aktive Arbeiten am Kinderbibeltag hat mir großen Spaß gemacht und mich bestätigt, dass es eine richtige Entscheidung war, diese Ausbildung zu beginnen.
In der letzten Woche wurde ich in den Jugendausschuss gewählt und bin dort das jüngste Mitglied von 10 Personen. Mitglieder sind vier Erwachsene, ein Vertreter des Kirchenvorstandes und vier gewählte Jugendliche. Diese Jugendlichen sind ehemalige Konfirmanden und aktiv in der Jugendarbeit tätig.
Die Aufgabe des Jugendausschusses ist, Jugendfreizeiten zu planen, Konfirmandenarbeit und Jugendleiterausbildung voranzutreiben und sie verwaltet auch die Finanzen.
Ich bin freue mich sehr, auch dort mitzuarbeiten. 
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