Die Abschiedsphase

Die letzten drei Wochen waren sicherlich die schwersten. Man hatte sich gerade erst eingelebt und das Abenteuer sollte schon vorbei sein. 
Zu Beginn, nahm ich das nicht einmal wahr. Ich lebte weiter mein Leben, versuchte nicht daran zu denken, aber dann platzte der Knoten, als wir mit meiner Gastschwester und ein paar Freunden da saßen, und meine Gastschwester anfing zu weinen.
Dann, als noch klar wurde, dass die zwölfte Klasse(die meisten meiner guten Freunde) noch vor mir nach Bariloche auf Tut-Fahrt fahren würde, und ich mich gar nicht von denen hätte verabschieden können, ging es los. ^^

Jede Paar Tage wurde geweint, immer mal wieder mit anderen Leuten, und letztlich stand ich dann doch am Flughafen, von meiner Gastmama bis zum Boarding begleitet, bis dann wieder der Weg anfing, den ich hätte allein gehen müssen. 

 

Mein Fazit: Ein Abschied ist immer scheiße, egal für wo, wann und für wie lange.